General Information
Lithuania, officially the Republic of Lithuania, is a country in the Baltic region of Europe. It is one of three Baltic states and lies on the eastern shore of the Baltic Sea, bordered by Latvia to the north, Belarus to the east and south, Poland to the south, and the Russian semi-exclave of Kaliningrad Oblast to the southwest, with a maritime border with Sweden to the west. Lithuania covers an area of 65,300 km2 (25,200 sq mi), and has a population of 2.9 million. Its capital and largest city is Vilnius; other major cities include Kaunas, Klaipėda, Šiauliai and Panevėžys. Lithuanians are the titular nation, belong to the ethnolinguistic group of Balts, and speak Lithuanian.
- Population: 2,800,000+
- Area: 65,300 km²
- Coordinates: Latitude: 54.683334350586, Longitude: 25.316667556763
- Timezone: Timezone info not available
- Current Local Time: ailab
Latest Lithuania News
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Visoje Lietuvoje prasideda „Maisto banko“ akcija, kviečianti aukoti nepasiturintiems
Visoje Lietuvoje penktadienį prasideda dvi dienas truksianti 41-oji „Maisto banko“ akcija, per kurią gyventojai bus kviečiami aukoti ilgiau galiojančių maisto produktų sunkiau gyvenantiems žmonėms.
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Vladimiras Putinas siūlo Iranui pagalbą užbaigti karą Artimuosiuose Rytuose
Rusijos prezidentas Vladimiras Putinas, prieš regioninį viršūnių susitikimą susitikęs derybų su Irano vadovu Masoudu Pezeshkianu (Masudu Pezeškianu), ketvirtadienį pareiškė padarysiąs viską, kad padėtų užbaigti karą Artimuosiuose Rytuose, pranešė rusų žiniasklaida.
BBC News
Russian strike on buses kills at least 30, say officials, as deadly attacks on Ukraine surge
Ukraine accused Russia of targeting two crowded vehicles in the front line city of Kramatorsk to kill as many civilians as possible.
BBC News
Italy approves elections overhaul as opposition accuse Meloni of 'scam'
Prime Minister Giorgia Meloni says the move will deliver more stable government, but opposition parties say her aim is to stay in power.
BBC News
Mark Zuckerberg has an image problem - so why is Meta's business booming?
A new film paints the Meta founder as a villain. But the tech firm seems immune to bad publicity, writes our North America tech correspondent.
BBC News
'Add me to WhatsApp' scam calls to be investigated
The UK's data watchdog is investigating a spike in complaints about "robo calls" that appear to lead to a recruitment scam.
POLITICO
Elif Eralp und Friedrich Merz’ neues Berlin-Problem
Listen on Spotify Apple Music Amazon Music Ein drohender Linksruck in der Hauptstadt sorgt für handfesten Ärger auf Bundesebene. Während SPD und Grüne in Berlin ernsthaft mit der Linkspartei sondieren, blickt Friedrich Merz mit Sorge auf eine mögliche Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp. Welche radikalen Forderungen im Raum stehen und warum der Antisemitismus-Streit in der Linken die Regierungsbildung zur Zerreißprobe macht, analysiert Maximilian Heimerzheim. Beim Dauerbrenner Rentenreform verhärten sich die Fronten zwischen Union und SPD zusehends. Ein neues Sherpa-Treffen soll nun klären, ob das Rentenpaket aufgespalten wird oder langfristig gar ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren droht. Rasmus Buchsteiner ordnet ein, welche Kompromisse der Kanzler bis Weihnachten erwartet und wer in den Verhandlungen auf der Bremse steht. Im 200-Sekunden-Interview spricht CSU-Forschungsministerin Dorothee Bär über das europäische Kräftemessen im All. Parallel zum Staatsbesuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Emmanuel Macron in Bordeaux erklärt sie, wie sich Deutschland in der Raumfahrt behaupten will und warum Europa beim Flug zum Mond mehr Selbstbewusstsein gegenüber der NASA braucht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
POLITICO
Berechenbare Risiken – unberechenbare Politik? Warum Deutschland jetzt aus Worten Gesetze machen muss
In der Ökonomie gibt es eine fundamentale Unterscheidung, die für das Verständnis unternehmerischer Entscheidungen zentral ist: Das Risiko und die Ungewissheit. Risiko lässt sich berechnen, einpreisen, managen. Man kennt die Spielregeln – auch wenn man nicht weiß, wie das Spiel ausgeht. Ungewissheit hingegen entzieht sich jeder Formel, weil sich die Spielregeln selbst immer wieder verändern. Dr. Daniel Steiners, © Roche Pharma AG Wer neue Technologien entwickelt, Produktionskapazitäten aufbaut und langfristige Zukunftsprojekte anstößt, ist bereit, Risiken einzugehen. In kaum einer Branche zeigt sich das deutlicher als in der forschenden Pharma- und Biotech-Industrie. Denn bis ein neues Medikament bei Patientinnen und Patienten in der Versorgung ankommt, vergehen 10 bis 15 Jahre milliardenschwerer Forschung und Entwicklung. Und die Wahrscheinlichkeit, auf dem Weg zu scheitern, liegt bei über 90%. Mit diesem Risiko können wir umgehen. Es ist fester Bestandteil unseres Geschäftsmodells, das auf Innovation ausgerichtet ist. Es ist auch Voraussetzung für die bahnbrechenden Fortschritte, die in der Medizin in den letzten Jahren erzielt wurden. Was Zukunftsentscheidungen jedoch lähmt: Ungewissheit durch politische Sprunghaftigkeit. Wer Zukunftsversprechen formuliert, im Alltag der Gesetzgebung aber vor allem den Rotstift an Innovation und Fortschritt ansetzt, konterkariert jegliche Industriepolitik und erstickt Vertrauen im Keim – da hilft das stärkste Signal nicht mehr. Genau diese erleben wir in der politischen Diskussion zuletzt zu oft. Genau diese Sprunghaftigkeit haben wir als forschende Gesundheitsindustrie in Deutschland in den letzten Monaten in aller Deutlichkeit zu spüren bekommen. Auf der einen Seite ein ambitioniertes Bekenntnis zum Pharmastandort Deutschland im Koalitionsvertrag – eine Pharmastrategie unter der Regie des Bundeskanzleramtes. Ein starkes Signal! Auf der anderen Seite dann aber gravierende Eingriffe in bestehende Spielregeln. Eine Gesetzgebung, die einzig und allein darauf abzielt, wieder einmal Finanzlöcher auf Seiten der Kassen zu stopfen – maßgeblich auf Kosten der Industrie durch künstliche Preisdeckel und Zwangsrabatte. Wer Zukunftsversprechen formuliert, im Alltag der Gesetzgebung aber vor allem den Rotstift an Innovation und Fortschritt ansetzt, konterkariert jegliche Industriepolitik und erstickt Vertrauen im Keim – da hilft das stärkste Signal nicht mehr. Ein gefährlicher Dominoeffekt Wenn Vertrauen schwindet, explodiert ein Industriestandort nicht mit einem lauten Knall. Vielmehr setzt eine leise Kettenreaktion ein, bei der ein Dominostein den nächsten umwirft. Und klar ist: Die ersten Steine des Gesundheits- und Forschungsstandorts Deutschland sind längst gekippt – mit direkten Folgen für Wirtschaft, Versorgung und Sicherheit: Abfluss von Risikokapital: Milliardenschweres Risikokapital ist global mobil und fließt in jene Märkte, in denen Innovation ein erfolgreiches Geschäftsmodell sein kann. Schon heute vereinen die USA über 50 Prozent des weltweiten Pharmamarktes auf sich, auf Deutschland entfallen lediglich 4-5 Prozent. Mit Regulierung, die Innovation entwertet, verliert Deutschland weiter an Attraktivität und private Investitionen fließen in Zukunft noch häufiger in jene Märkte, die mit strategischer Konsequenz innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen. Verlust an Forschung und Innovationskraft: Wo Kapital abwandert, schrumpft auch die wissenschaftliche Substanz. Der europäische Anteil an der globalen Pharma-Forschung ist in den letzten Jahrzehnten drastisch von über 40 auf knapp 30 Prozent gefallen; der Anteil an klinischen Studien hat sich binnen einer Dekade auf 9 Prozent halbiert. Auch Deutschland ist längst zurückgefallen: Im Global Innovation Index der WIPO zählen wir erstmals nicht mehr zu den zehn innovationsstärksten Volkswirtschaften der Welt. Gefährdung der medizinischen Versorgung: Ein Markt, der Innovation nicht fair honoriert, ist unattraktiv für medizinische Durchbrüche. Schon heute sehen wir, dass Deutschland seine Rolle als globaler Versorgungspionier verliert: Jedes dritte in den USA neu zugelassene Medikament erreicht Patientinnen und Patienten in Deutschland nicht mehr. Besonders alarmierend: Bei zwei Dritteln dieser Therapien handelt es sich um Präparate mit anerkannt hohem Innovationsstatus. Verlust von Souveränität: In Zeiten geopolitischer Umbrüche und fragiler Lieferketten sind medizinische Schlüsseltechnologien längst zu einer Währung für nationale Resilienz geworden. Wer Forschung und Produktion im eigenen Land vernachlässigt, gibt Handlungsspielräume auf und gerät bei der Versorgung der eigenen Bevölkerung in gefährliche Abhängigkeiten. Chance auf einen Perspektivwechsel Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft und Souveränität lassen sich nicht durch kurzsichtiges Flickwerk verteidigen. Um den Dominoeffekt, der unseren Gesundheitsstandort erfasst hat, zu stoppen, braucht es jetzt ein Umdenken; weg von Verteilungsdebatten hin zu einem verlässlichen Bekenntnis zu Innovationen. Erstmals wird medizinischer Fortschritt nicht mehr einseitig von der Kostenseite gedacht, sondern daran gemessen, was die forschende Gesundheitsindustrie durch Forschung, Entwicklung, Produktion und hochwertige Arbeitsplätze für unser Land leistet. Dazu gehört auch, dass wir uns ehrlich machen: Die finanzielle Schieflage der Kassen entsteht durch strukturelle Ineffizienzen im System, nicht durch medizinischen Fortschritt. Ganz im Gegenteil: Innovative Medizin ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition in die Zukunft. Der konsequente Einsatz modernster Diagnostik, digitaler Prozesse und innovativer Therapien könnte schon heute jährlich über 40 Milliarden Euro freisetzen – direkt im Gesundheitssystem und indirekt als positiver Effekt auf Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand. Die Politik hat jetzt die Chance, einen Perspektivwechsel einzuleiten. Eine Expertenkommission hat jüngst konkret vorgeschlagen, wie Unternehmen, die in Deutschland investieren, von einem Teil – wohlgemerkt: nur einem Teil – jener zusätzlichen Belastungen ausgenommen werden können, die mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz eingeführt wurden. Diese Vorschläge zur Verknüpfung des Herstellerabschlags mit einer sogenannten Standortklausel liegen nun auf dem Tisch. Und sie sind schon bemerkenswert: Erstmals wird medizinischer Fortschritt nicht mehr einseitig von der Kostenseite gedacht, sondern daran gemessen, was die forschende Gesundheitsindustrie durch Forschung, Entwicklung, Produktion und hochwertige Arbeitsplätze für unser Land leistet. Ein Ansatz, der Industriepolitik, Sozialpolitik und Geopolitik endlich zusammendenkt. Denn erst dann sendet die Bundesregierung die notwendige politische Verbindlichkeit. Dabei wird uns keineswegs etwas geschenkt: Die Kassen werden mit einem erhöhten Herstellerabschlag von 15,5% weiterhin auf Rekordniveau durch die Industrie gestützt – Unternehmen, die nachweislich vor Ort Werte schaffen, Arbeitsplätze sichern und Forschung verankern, erhalten lediglich die Chance, die zusätzlichen Belastungen zu reduzieren. Das ist kein Geschenk – sondern die Korrektur einer massiven Fehlsteuerung. Eine vorausschauende, ressortübergreifende Standortstrategie hätte von vornherein auf positive Anreize gesetzt, statt bestehende Strukturen zu schwächen. Umso wichtiger ist es, dass daraus nun schnell ein wirksames, unbürokratisches Gesetz wird – und dass weitere Schritte folgen. Denn erst dann sendet die Bundesregierung die notwendige politische Verbindlichkeit. Denn milliardenschwere Investitionsentscheidungen in die Zukunft Deutschlands folgen keinen Kommissionspapieren – sondern verlässlichen Taten, die die Grundlage für eine Pharma-Strategie werden können, die Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellt und den internationalen Herausforderungen gerecht wird. Hinweis POLITISCHE WERBUNG Der Sponsor ist Roche Pharma AG. Diese Werbung steht im Zusammenhang mit der politischen Debatte über eine Standortklausel beim Herstellerabschlag für Pharmaunternehmen. Weitere Informationen hier.
Al Jazeera – Breaking News, World News and Video from Al Jazeera
ICE agent shoots man in car with five-year-old child in New York: Mayor
Mayor Zohran Mamdani says agents fired at a car with a child inside; DHS says it was conducting enforcement activity.
Al Jazeera – Breaking News, World News and Video from Al Jazeera
Christa Pike case underscores prevalence of botched executions in US
Experts say methods such as lethal injection promise a more humane form of execution but are frequently marred by mishap
Europe
Is France too blasé about borrowing costs?
Rising bond yields raise concerns about wider contagion
Europe
UK open to Germany joining fighter jet scheme as Burnham bids for deeper ties
British prime minister discusses Global Combat Aircraft Programme with Chancellor Merz during talks in Berlin
France 24 - International breaking news, top stories and headlines
Brazil’s Flavio Bolsonaro wins third-place candidate’s support against Lula
Brazil's right-wing presidential candidate Flavio Bolsonaro secured third-place finisher Augusto Cury's endorsement on Thursday, strengthening his position against incumbent Luiz Inacio Lula da Silva ahead of the runoff. Cury won nearly three percent in Sunday's first round. A Datafolha poll put Bolsonaro ahead with 52 percent against Lula's 48 percent.
France 24 - International breaking news, top stories and headlines
US files new torture charges against Venezuela's Nicolas Maduro and wife Cilia Flores
The United States on Thursday charged ousted Venezuelan president Nicolas Maduro and his wife Cilia Flores with conspiracy to commit torture, adding to drug trafficking and firearms charges. Prosecutors allege detainees, including US citizens, suffered waterboarding, rape and beatings. The pair remain in US custody following a January military raid.
Africanews RSS
Deadly floods sweep Albania and Montenegro as rivers burst banks
Homes surrounded by water, flooded roads and farmland submerged beneath swollen rivers. Albania and Montenegro were still battling severe flooding on Thursday, 8 January, after days of torrential rain and heavy snow.
Africanews RSS
Hundreds of farmers rally in Paris against EU-Mercosur pact and import fears
Hundreds of French farmers drive tractors into Paris to protest the EU‑Mercosur deal, warning of unfair competition and demanding stronger protections.